Januar 2012
Offizielle Einweihung des Neubaus "Westdeutsches Tumorzentrum - Stationen"
November 2010
Das Westdeutsche Tumorzentrum (WTZ) wird als eines von acht Zentren in das
„Deutsche Konsortium Translationale Krebsforschung“ berufen.
April 2010
Spatenstich für den Neubau des WTZ-Bettenhauses
Juli 2009
Das Universitätsklinikum Essen feiert sein 100-Jähriges Bestehen
April 2009
Das WTZ wird durch die Deutsche Krebshilfe als eines von zehn deutschen onkologischen Spitzenstandorten ausgezeichnet. Das WTZ ist ein Comprehensive Cancer Center.
2008
Das Robert-Koch-Haus III und die Ambulanz des Westdeutschen Tumorzentrums werden eröffnet.
2007
Das Westdeutsche Tumorzentrum gründet sich neu. Erklärtes Ziel ist die Errichtung eines Onkologischen Spitzenzentrums nach dem Vorbild eines Comprehensive Cancer Center.
1993
Die neue Klinik für Knochenmarktransplantation wird eröffnet. Mit 30 Plätzen ist sie das größte und bedeutendste Zentrum in Europa.
1991
Eines der ersten Positronen-Emissionstomographie-Zentren (PET-Zentrum) in Deutschland wird eingerichtet.
1987
Das Transplantationsprogramm wird auf Lebertransplantationen ausgeweitet.
1979
Der Sonderforschungsbereich "Experimentelle Leukämie und Tumorforschung" wird eingerichtet.
1977
Am Universitätsklinikum wird das "Westdeutsche Tumorzentrum e.V." gegründet. Forschung und Therapie werden effektiv vernetzt.
1976
Das Tumorzentrum wird um die neugegründeten Institute für Zellbiologie und Molekularbiologie erweitert.
1975
Die erste Knochenmarktransplantation wird von Professor Dr. Ulrich W. Schaefer durchgeführt. Für Tumoren, die bislang als unheilbar galten, liegen erste Langzeitergebnisse vor. Die Institutsgruppe wird fertiggestellt, zahlreiche klinische und theoretische Forschungsinstitute entstehen.
1971
Die Essener Tumorklinik hat sich inzwischen mit den verschiedensten Schwerpunkten der Krebstherapie auseinandergesetzt, u. a. mit Untersuchungen zur Behandlung von Magen-Darm-Tumoren, Leukämien, myelodysplastischen/myeloproliferativen Syndromen, malignen Lymphomen, Hodentumoren, Bronchial-, Mamma- und Ovarialkarzinomen, Sarkomen und seltenen Tumoren. Die primären klinischen Schwerpunkte werden zunehmend erweitert.
1967
Das Westdeutsche Tumorzentrum (WTZ) ist als „Essener Tumorklinik“ altbekannt. Diese Einrichtung wird im Oktober 1967 auf eine Initiative der Gesellschaft zur Bekämpfung von Krebskrankheiten Nordrhein-Westfalen e.V. eröffnet. Die Essener Tumorklinik besteht aus Innere Klinik, Poliklinik (Tumorforschung) und Strahlenklinik und widmet sich als erste kooperative Institution des Landes ausschließlich der Diagnose und Therapie von Tumorkranken. Unter der Leitung ihres ersten Direktors Professor C. G. Schmidt und des Direktors der Strahlenklinik, Prof. Eberhard Scherer, etabliert sich die Essener Tumorklinik in den Folgejahren als führende Modellklinik für die medizinische Tumorbehandlung.

Ohne den WTZ-Förderverein gäbe es kein Westdeutsches Tumorzentrum. Werden Sie Mitglied und/oder unterstützen Sie uns anderweitig. Mehr